
Die weibliche Sicht auf KI: Wer gestaltet unsere Zukunft?
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Wer sitzt am Tisch, wenn KI entwickelt wird – und wessen Erfahrungen fehlen? Hannes spricht mit Stefanie und Caro darüber, wie sie zur KI gekommen sind und welche Fragen ihnen dabei wichtig geworden sind. Stefanie bringt ihren Blick aus dem Grafikdesign mit, Caro erzählt von ihrem Weg aus der Modebranche und dem Aufbau von Start-ups zu den emotionalen und gesellschaftlichen Folgen von KI.
Wir sprechen über verzerrte Trainingsdaten, stereotype Bilder und die Frage, wie automatisierte Entscheidungen bestehende Ungleichheiten fortschreiben können. Beim Thema sexualisierte Deepfakes wird besonders deutlich, warum die Perspektive der Betroffenen schon in die Entwicklung gehört. Eine einheitliche „weibliche Sicht“ behaupten wir dabei nicht: Es geht um mehr Mitbestimmung und darum, welche Werte KI-Systeme prägen sollen.
Darum geht's
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Bias in Bildern und Texten: Wie alte Rollenbilder in neuen Werkzeugen weiterleben.
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Feministische KI: Repräsentation, transparente Daten und Verantwortung bei den Anbietern.
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Bewerbungen und Gehaltsvorschläge: Welche Benachteiligungen Caro und Stefanie bei automatisierten Verfahren ansprechen.
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Jugendliche und ihre Zukunftsfragen: Caros Erfahrungen aus einem KI-Workshop.
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Sexualisierte Deepfakes und Kamerabrillen: Schutz, Einwilligung und die Verantwortung der Plattformbetreiber.
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Mehr Frauen in der KI und beim GMKI: Warum Neugier wichtiger ist als technisches Vorwissen.
Caros Wunsch zum Schluss: mehr Wohlwollen und Gemeinschaftsdenken in der Gestaltung unserer Zukunft. Diese Haltung ist für sie an kein Geschlecht gebunden. Wer mitreden und mitgestalten möchte, ist beim GMKI willkommen.
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