
KI-Müdigkeit: Warum uns die Produktivität auslaugt
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KI-Müdigkeit ist real: Statt uns zu entlasten, macht KI die Arbeit oft dichter, schneller und schwerer — und lässt uns nur noch mit den harten Fällen zurück. Hannes, Uli und Chris reden ehrlich darüber, was das mit uns macht — und was konkret hilft. Das Produktivitätsversprechen geht nämlich oft nicht auf: Statt weniger zu arbeiten, schaffen wir mehr, paralleler, dichter. Wir reden über das „Hamsterrad" beim Vibe Coding, über den Stress der Pseudo-Kompetenz (Dinge tun, die man eigentlich nicht kann), über Tool-Wildwuchs und „Brain Fry" — und über den vielleicht wichtigsten Gedanken: Wenn die KI die einfachen Fälle wegfiltert, bleiben dem Menschen nur noch die schweren. Was das für uns alle bedeutet, ist mehr als Müdigkeit.
Und natürlich: Was kann man konkret dagegen tun? Von Deep-Work-Blöcken über handschriftliche Notizen bis zur „KI-Nutzungsethik".
Take-aways für dich als Hörer:in:
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Zähl mal nach, wie viele KI-Tools du für eine Aufgabe nutzt. Mehr als drei? Wahrscheinlich ein Teil deines Stresses.
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Erst selbst denken, dann die KI dranlassen — nicht umgekehrt. Sonst verlierst du das Gefühl, Urheber deiner Arbeit zu sein.
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Schütze deinen Fokus aktiv: Deep-Work-Blöcke, und kommuniziere sie deinem Team.
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Nutze gewonnene Zeit nicht für mehr, sondern für bessere Arbeit.Nimm deine eigene Belastungsgrenze ernst — und sprich sie an, statt noch mehr KI draufzuwerfen.
